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Berlin - am Zahn der Zeit

17 Dez
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Berlin - pulsierende Metropole. Hauptstadt. Kulturstadt. Zentrum der jungen Szene. Stadt mit Geschichte. Eine Stadt die lebt und die jeder Deutsche zumindest einmal in seinem Leben gesehen und besucht haben sollte.

Mit der S-Bahn die Hauptstadt erkunden


Sie bietet so viel zu entdecken. Sie bietet so viel zu sehen. Eine Wochenende ist das Minimum, dass man in der Stadt wo die Mauer gefallen ist, verbringen sollte. Für ein ganz besonderes Entdecken der Stadt bietet sich das 331km lange Berliner S-Bahn Straßennetz an. 15 Linien verbinden den Norden mit dem Süden, den Osten mit dem Westen.
Wer ein Gefühl für das wahre Leben, die echte Atmosphäre der pulsierenden und vibrierenden kosmopolitischen Metropole gewinnen will, darf sich eine Fahrt mit einer der S-Bahnlinien nicht entgehen lassen. Ein wunderbares Video kann man sich auch vor ab auch schon ansehen. Dieses finden sie hier bei YouTube: https://www.youtube.com/user/DeutscheBahnKonzern.
Die S-Bahn-Linien verbinden nicht nur die zentralen Sehenswürdigkeiten wie Reichstagsgebäude, Museumsinsel, Checkpoint Charlie und das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, sie führen auch durch Gegenden, die man entlang der typischen Touristenattraktionen und -routen nicht zu Gesicht kriegen würde - und dabei sind sie es alle Mal wert. Nur so erhält man einen Gesamteindruck der Hauptstadt Deutschlands. ... und darüber hinaus ist es noch eine besonders ökologisch freundliche Methode die Stadt der Städte zu erkunden. Ganz zu Schweigen von den ökonomischen Vorteilen. Neben der einmaligen Erfahrung die man gewinnt, gewinnt man ebenfalls den ein oder anderen Euro, der dann am Besten in eine der Berliner Spezialitäten investiert werden kann.



Auf kulinarischer Entdeckungsreise durch Berlin


Denn wer Berlin besucht, der darf neben seinen touristischen Sehenswürdigkeiten auch nicht die besondere Küche der Hauptstadt vergessen. Deftig, kräftig, gut - das ist die Berliner Küche. Doch ohne sie getestet und ausprobiert zu haben, ist kein Berlinbesuch vollständig.
Ganz vorne steht dabei der Genuss einer typisch klassischen Berliner Currywurst. Denn diese wurde schließlich am 4. September 1949, an der Kreuzung Kant-Friedrich- und Kaiser-Friedrich Straße, in Stadtteil Charlottenburg, am 'Imbiss an der Ecke' das aller erste mal serviert. Das ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Also auf zum Currywürstchen Stand und Imbiss an der Ecke. Anschließend darf dann auch nicht der Besuch im Currywurst Museum ausbleiben.
Neben der Currywurst zählt auch die Bulette oder 'Berliner Klöppse' zum kulinarischen Speiseplan. Es sind eigentlich Frikadellen aus Hackfleisch - aber eben ganz spezielle Fleischklöppse aus Berlin. Den Hungenotten ist dieser Fleischpflanzerl, wie er liebevoll von den Berlinern auch genannt wird, übrigens zu verdanken. Diese haben ihn nämlich vor rund 300 Jahren mit ihrer Besetzung ins heutige Berlin gebracht.

Mhh und was Süßes darf es auch zum Abschluss sein. In Berlin isst man da natürlich den Berliner; ein mit Marmelade, Mus oder Konfitüre gefüllter Fettgebäcksballen, der anschließend mt Zucker überzogen wird. Das ist zumindest der klassische Berlin. Mittlerweile gibt es ihn aber in zahlreichen Variationen in Füllung und Überzug. Wer es klassisch und traditionell haben will, der sollte aber in den Zuckerball mit Erdbeermarmelade beißen.

Und wenn der Abend sich zu Ende neigt und man gemütlich am Rheinufer sitzt und den Tag Revue passieren lässt, dann darf natürlich das Berliner Weiße (mit oder ohne Schuss) nicht fehlen. Dieses spezielle Bier darf übrigens ausschließlich in Berlin gebraut werden und wird auch nicht über deren Stadtgrenzen hinaus offiziell exportiert. Na da gibt es wohl doch noch so etwas wie eine unsichtbare Mauer, oder? Spaß bei Seite. Das Bier ist ein obergäriges Schankbier, das aus Grenzen- und Weizenmalz hergestellt wird. Es wird meistens mit Himbeer- oder Waldmeistersirup gemischt. Ohne Sirup schmeckt es sehr säuerlich, da es einen sehr hohen Hefeanteil hat. Genießt man sein Berliner Weiße mit Schuss darf man auf keinen Fall auf seinen Strohhalm verzichten. Der gehört nämlich auch zur Tradition und man möchte sich doch nicht gleich als uninformierter Tourist outen, oder?
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