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Wie macht man gute Bratkartoffeln?
Veröffentlicht in 15.02.2012
Leckere Bratkartoffeln zu machen ist gar nicht so schwer, wenn man einige Dinge beachtet, damit sie auch wirklich schön knusprig und nicht matschig werden.
Damit die Bratkartoffeln auch gut gelingen, müssen Sie unbedingt festkochende Kartoffeln verwenden, andernfalls zerfallen sie und werden matschig. Am besten eignen sich schon vorgekochte Kartoffeln, gern auch vom Vortag. Aber auch mit rohen Kartoffeln können Bratkartoffeln zubereitet werden, am besten probieren Sie aus welche Variante Ihnen besser schmeckt.
Wenn Sie vorgekochte Kartoffeln nehmen möchten, achten Sie beim Kochen darauf, dass diese nicht zu lange kochen. Sie sollen schon etwas weich, aber noch nicht vollständig durchgegart sein (je nach Größe 15 bis 20 Minuten). Sie können sowohl geschälte als auch Pellkartoffeln verwenden. In einem Sieb gut abtropfen lassen und etwas durchschwenken. Anschließend in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Es müssen auch nicht unbdingt Scheiben sein, kleinere Kartoffeln viertle ich manchmal nur und koche sie schon vorgeschnitten. Dann aber noch mehr auf die Garezit achten.
Wählen Sie zum Braten eine gute Pfanne, muss nicht unbedingt beschichtet sein. Erhitzen Sie darin etwas Sonnenblumenöl und geben die Kartoffelscheiben hinein. Das Öl sollte gut heiß sein. Lassen Sie die Kartoffeln nun bei mittlerer Hitze ohne sie zu rühren oder zu wenden eine Weile anbraten. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Kartoffeln am Pfannenboden ansetzen, das sollen sie sogar. Üben Sie sich in Geduld und rühren Sie sie bloß nicht. Wenn die Kartoffeln eine leicht knusprige Schicht gebildet haben, werden sie sich ganz von allein vom Boden lösen. Dann können Sie sie auch wenden und von allen Seiten knusprig anbraten.
Da Zwiebeln und eventuell Speck schneller gar werden, sollten Sie diese erst dann hinzufügen, wenn die Kartoffeln schon etwas angebraten sind, ansonsten verbrennen sie zu stark. Ich persönlich brate die Zwiebeln, und wenn ich Speck benutze auch diesen, in einer getrennter Pfanne langsam bei niedriger Hitze an. Auf diese Weise werden die Zwiebeln schön weich und angebräunt ohne schwarz zu werden. Erst dann vermenge ich sie mit den schon fast fertigen Bratkartoffeln.
Jetzt alles nur noch mit Salz und Pfeffer würzen und fertig sind die Bratkartoffeln. Beim Würzen können Sie natürlich improvisieren, ich gebe gern noch etwas scharfen Paprikapulver oder Cayennepfeffer hinzu und während des Bratens lege ich noch ein oder zwei Zweige Rosmarin oder Thymian zu den Bratkartoffeln. Die Kräuter geben ihnen ein schönes Aroma.
Für den guten Geschmak ist natürlich auch die Qualität der Zutaten entscheidend.
Gute Bratkartoffeln richtig zubereiten:
Damit die Bratkartoffeln auch gut gelingen, müssen Sie unbedingt festkochende Kartoffeln verwenden, andernfalls zerfallen sie und werden matschig. Am besten eignen sich schon vorgekochte Kartoffeln, gern auch vom Vortag. Aber auch mit rohen Kartoffeln können Bratkartoffeln zubereitet werden, am besten probieren Sie aus welche Variante Ihnen besser schmeckt.
Wenn Sie vorgekochte Kartoffeln nehmen möchten, achten Sie beim Kochen darauf, dass diese nicht zu lange kochen. Sie sollen schon etwas weich, aber noch nicht vollständig durchgegart sein (je nach Größe 15 bis 20 Minuten). Sie können sowohl geschälte als auch Pellkartoffeln verwenden. In einem Sieb gut abtropfen lassen und etwas durchschwenken. Anschließend in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Es müssen auch nicht unbdingt Scheiben sein, kleinere Kartoffeln viertle ich manchmal nur und koche sie schon vorgeschnitten. Dann aber noch mehr auf die Garezit achten.
Wählen Sie zum Braten eine gute Pfanne, muss nicht unbedingt beschichtet sein. Erhitzen Sie darin etwas Sonnenblumenöl und geben die Kartoffelscheiben hinein. Das Öl sollte gut heiß sein. Lassen Sie die Kartoffeln nun bei mittlerer Hitze ohne sie zu rühren oder zu wenden eine Weile anbraten. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Kartoffeln am Pfannenboden ansetzen, das sollen sie sogar. Üben Sie sich in Geduld und rühren Sie sie bloß nicht. Wenn die Kartoffeln eine leicht knusprige Schicht gebildet haben, werden sie sich ganz von allein vom Boden lösen. Dann können Sie sie auch wenden und von allen Seiten knusprig anbraten.
Da Zwiebeln und eventuell Speck schneller gar werden, sollten Sie diese erst dann hinzufügen, wenn die Kartoffeln schon etwas angebraten sind, ansonsten verbrennen sie zu stark. Ich persönlich brate die Zwiebeln, und wenn ich Speck benutze auch diesen, in einer getrennter Pfanne langsam bei niedriger Hitze an. Auf diese Weise werden die Zwiebeln schön weich und angebräunt ohne schwarz zu werden. Erst dann vermenge ich sie mit den schon fast fertigen Bratkartoffeln.
Jetzt alles nur noch mit Salz und Pfeffer würzen und fertig sind die Bratkartoffeln. Beim Würzen können Sie natürlich improvisieren, ich gebe gern noch etwas scharfen Paprikapulver oder Cayennepfeffer hinzu und während des Bratens lege ich noch ein oder zwei Zweige Rosmarin oder Thymian zu den Bratkartoffeln. Die Kräuter geben ihnen ein schönes Aroma.
Für den guten Geschmak ist natürlich auch die Qualität der Zutaten entscheidend.
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15.02.2012, bratkartoffeln, kochen, gute bratpfanne, geduld, pellkartoffeln, rezept.
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