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Warum putzen sich Katzen so häufig?
Veröffentlicht in 14.12.2011
Katzen verbringen mehrere Stunden am Tag mit der Fellpflege. Doch warum putzen sie sich so häufig und mit einer solchen Hingabe?
Nun zum einen sind Katzen einfach sehr reinliche Tiere und verwenden deshalb viel Zeit für die gründliche Fellpflege. Mit den hornigen Häckchen auf der Zunge können sie lose Haare, Schmutz, Gerüche und Ungeziefer entfernen. Vor allem aber ist ein sauberes Fell auch überlebenswichtig für eine Katze, denn dieses schützt sie vor Feuchtigkeit, Kälte und Hitze.
Durch das Lecken des Fells werden die Talgdrüsen an den Haarwurzeln angeregt Fett abzusondern, wodurch das Fell geschmeidig und wasserdicht wird. Bei niedrigen Temperaturen verengen sich die Hautgefäße und die Haare der Katzen richten sich auf. Dabei entsteht zwischen dem Unter- und dem Oberhaar ein Luftkissen, das die Körperwärme speichert und vor dem Eindringen der Kälte von außen schützt. Dazu muss das Fell der Katze aber gut geputzt sein, dann bleiben sogar Schneeflocken darauf liegen ohne zu schmelzen. Eine perfekte Isolierung gegen Feuchtigkeit und Kälte also.
Im Sommer hingegen hat der verdunstende Speichel der Katze einen kühlenden Effekt und schützt sie so vor Überhitzung. Außerdem wird das Fell durch das Putzen mit der Zunge immer wieder gescheitelt, wodurch frische und kühlende Luft an die Hautoberfläche gelangen kann.
Das häufige Putzen der Katzen hat also sowohl eine pflegende als auch eine schützende Funktion und ist deshalb sehr wichtig für sie. Bei Katzen, die sich nicht putzen, ist Vorsicht angebracht. Dahinter könnte sich nämlich eine Krankheit verbergen, weshalb Sie in einem solchen Fall einen Tierarzt aufsuchen sollten.
Nun zum einen sind Katzen einfach sehr reinliche Tiere und verwenden deshalb viel Zeit für die gründliche Fellpflege. Mit den hornigen Häckchen auf der Zunge können sie lose Haare, Schmutz, Gerüche und Ungeziefer entfernen. Vor allem aber ist ein sauberes Fell auch überlebenswichtig für eine Katze, denn dieses schützt sie vor Feuchtigkeit, Kälte und Hitze.
Durch das Lecken des Fells werden die Talgdrüsen an den Haarwurzeln angeregt Fett abzusondern, wodurch das Fell geschmeidig und wasserdicht wird. Bei niedrigen Temperaturen verengen sich die Hautgefäße und die Haare der Katzen richten sich auf. Dabei entsteht zwischen dem Unter- und dem Oberhaar ein Luftkissen, das die Körperwärme speichert und vor dem Eindringen der Kälte von außen schützt. Dazu muss das Fell der Katze aber gut geputzt sein, dann bleiben sogar Schneeflocken darauf liegen ohne zu schmelzen. Eine perfekte Isolierung gegen Feuchtigkeit und Kälte also.
Im Sommer hingegen hat der verdunstende Speichel der Katze einen kühlenden Effekt und schützt sie so vor Überhitzung. Außerdem wird das Fell durch das Putzen mit der Zunge immer wieder gescheitelt, wodurch frische und kühlende Luft an die Hautoberfläche gelangen kann.
Das häufige Putzen der Katzen hat also sowohl eine pflegende als auch eine schützende Funktion und ist deshalb sehr wichtig für sie. Bei Katzen, die sich nicht putzen, ist Vorsicht angebracht. Dahinter könnte sich nämlich eine Krankheit verbergen, weshalb Sie in einem solchen Fall einen Tierarzt aufsuchen sollten.
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14.12.2011, katze, putzen, kälteschutz, hitzeschutz, körperpflege.
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