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Hilft Sport gegen Depressionen?
Veröffentlicht in 03.06.2011
Regelmäßiger Sport hält uns fit, gesund und jung und macht darüber hinaus auch noch glücklich.
Laut einer von der Techniker Krankenkasse durchgeführten Forsa-Umfrage, bezeichneten neun von zehn Freizeitsportlern ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder gut, bei Nichtsportlern war es lediglich die Hälfte. Zudem hat jeder dritte Nichtsportler eingeräumt sich häufig müde und schlapp zu fühlen, bei den Sportlern war es nur jeder zehnte. Und auch der Anteil der Inaktiven, die an Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen leiden, war doppelt so hoch wie bei den Aktiven.
Sport macht glücklich und hilft gegen Depressionen
Das wird wohl daran liegen, dass Sport und regelmäßige Bewegung eben nicht nur fit und gesund halten, sondern auch für ein ausgeglichenes Gemüt sorgen. Deshalb hat sich wohl auch den Wissenschaftlern die Frage gestellt, ob Sport auch gegen Depressionen helfen könnte und zahlreiche Studien scheinen diese Vermutung auch zu bestätigen.
So sollen insbesondere Ausdauersportarten wie Joggen, Aqua-Gymnastik/Jogging oder Nordic Walking eine positive Wirkung auf die Stimmung von depressiven Menschen haben. Aber auch Sportarten, die in einer Gruppe ausgeübt werden haben sich als positiv und vor allem motivierend herausgestellt.
Die positive Wirkung von Sport auf Depressionen erklären sich Psychologen unter anderem dadurch, dass der Körper bei Aktivität vermehrt Katecholamine produziert. Dabei handelt es sich um Neurotransmitter im Stoffwechsel, die bei depressiven Menschen in einer zu geringen Konzentration vorkommen. Und eben der Mangel an diesen Katecholaminen soll Depressionen auslösen. Hinzu kommt, dass durch Ausdauersport opiatähnliche, stimmungsaufhellende Endorphine ausgeschüttet werden und Stress und Anspannung abgebaut werden.
Wenn Depressionspatienten sich zudem einer Gruppe von Gleichgesinnten anschließen, um sportlichen Aktivitäten nachzugehen, wirkt sich dies ebenfalls sehr entlastend auf sie aus und sie fühlen sich nicht mehr so ausgeschlossen.
Laut einer von der Techniker Krankenkasse durchgeführten Forsa-Umfrage, bezeichneten neun von zehn Freizeitsportlern ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder gut, bei Nichtsportlern war es lediglich die Hälfte. Zudem hat jeder dritte Nichtsportler eingeräumt sich häufig müde und schlapp zu fühlen, bei den Sportlern war es nur jeder zehnte. Und auch der Anteil der Inaktiven, die an Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen leiden, war doppelt so hoch wie bei den Aktiven.
Sport macht glücklich und hilft gegen Depressionen
Das wird wohl daran liegen, dass Sport und regelmäßige Bewegung eben nicht nur fit und gesund halten, sondern auch für ein ausgeglichenes Gemüt sorgen. Deshalb hat sich wohl auch den Wissenschaftlern die Frage gestellt, ob Sport auch gegen Depressionen helfen könnte und zahlreiche Studien scheinen diese Vermutung auch zu bestätigen.
So sollen insbesondere Ausdauersportarten wie Joggen, Aqua-Gymnastik/Jogging oder Nordic Walking eine positive Wirkung auf die Stimmung von depressiven Menschen haben. Aber auch Sportarten, die in einer Gruppe ausgeübt werden haben sich als positiv und vor allem motivierend herausgestellt.
Die positive Wirkung von Sport auf Depressionen erklären sich Psychologen unter anderem dadurch, dass der Körper bei Aktivität vermehrt Katecholamine produziert. Dabei handelt es sich um Neurotransmitter im Stoffwechsel, die bei depressiven Menschen in einer zu geringen Konzentration vorkommen. Und eben der Mangel an diesen Katecholaminen soll Depressionen auslösen. Hinzu kommt, dass durch Ausdauersport opiatähnliche, stimmungsaufhellende Endorphine ausgeschüttet werden und Stress und Anspannung abgebaut werden.
Wenn Depressionspatienten sich zudem einer Gruppe von Gleichgesinnten anschließen, um sportlichen Aktivitäten nachzugehen, wirkt sich dies ebenfalls sehr entlastend auf sie aus und sie fühlen sich nicht mehr so ausgeschlossen.
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03.06.2011, depressionen, jogging, nordic walking, aqua gymnastik, ausdauersport, sport, katecholamin, endorphin, forsa umfrage, techniker krankenkasse.
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