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Warum stinkt Geld nicht?
Veröffentlicht in 10.09.2010
Geld stinkt nicht, das werden die meisten schon einmal gehört haben. Man weiß auch, was damit gemeint ist, aber woher hat der Ausspruch seinen Ursprung? Warum sollte Geld überhaupt stinken? Eins sei verraten, die Redewendung ist schon ziemlich alt und geht auf die Römer zurück.
Genauer gesagt, ist der römische Kaiser Vespasian, der von 69 bis 79 nach Christus regierte, verantwortlich für diese heutige Redewendung Geld stinkt nicht. Wir verstehen darunter, dass Geld seinen Wert behält, egal von wem es kommt, manche nehmen es dabei aber allzu wörtlich.
Dieser Kaiser wollte in seiner Regierungszeit besonders viel Geld einnehmen und erließ somit auf so ziemlich alles Steuern, um von den Bevölkerung mehr Geld einzukassieren. Irgendwann gab es dann sogar eine Art Urinsteuer, die Menschen zahlen mussten, wenn sie auf das Klo gingen.
Der Sohn von Vespasian fande insbesondere diese Steuer ungerecht und ging damit zu seinem Vater, um ihn zur Besinnung zu bringen. Vespasian nahm kurzerhand das Geld in die Hand, hielt es seinem Sohn unter die Nase und fragte ihn, ob das Geld stinke. Natürlich stank das Geld nicht und so entstanden dann auch die berühmten lateinischen Wörter pecunia non olet.
Der Vater gab seinen Sohn also zu verstehen, dass es egal ist, woher das Geld kommt und dass man in der Öffentlichtkeit nicht unbedingt darüber reden musste - Geld stinkt nicht!. So wird dieser Ausspruch auch heute noch bei uns verstanden.
Genauer gesagt, ist der römische Kaiser Vespasian, der von 69 bis 79 nach Christus regierte, verantwortlich für diese heutige Redewendung Geld stinkt nicht. Wir verstehen darunter, dass Geld seinen Wert behält, egal von wem es kommt, manche nehmen es dabei aber allzu wörtlich.
Dieser Kaiser wollte in seiner Regierungszeit besonders viel Geld einnehmen und erließ somit auf so ziemlich alles Steuern, um von den Bevölkerung mehr Geld einzukassieren. Irgendwann gab es dann sogar eine Art Urinsteuer, die Menschen zahlen mussten, wenn sie auf das Klo gingen.
Der Sohn von Vespasian fande insbesondere diese Steuer ungerecht und ging damit zu seinem Vater, um ihn zur Besinnung zu bringen. Vespasian nahm kurzerhand das Geld in die Hand, hielt es seinem Sohn unter die Nase und fragte ihn, ob das Geld stinke. Natürlich stank das Geld nicht und so entstanden dann auch die berühmten lateinischen Wörter pecunia non olet.
Der Vater gab seinen Sohn also zu verstehen, dass es egal ist, woher das Geld kommt und dass man in der Öffentlichtkeit nicht unbedingt darüber reden musste - Geld stinkt nicht!. So wird dieser Ausspruch auch heute noch bei uns verstanden.
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