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Was ist Private Equity?
Veröffentlicht in 11.12.2010
Mit Private Equity ist eine Kapitalbeteiligung an einem Unternehmen gemeint. Das bedeutet, dass ein Unternehmen zunächst ein bestimmtes Kapital von Investoren benötigt und dann seinen wirtschaftlichen Erfolg zu einem späteren
Zeitpunkt mit den Kapitalgebern teilt. Private Equity ist sozusagen eine Kapitalunterstützung auf Zeit.
Der Unterschied zwischen Venture Capital und Private Equity besteht darin, das Letzteres nur an schon fest etablierte, in der Regel kleine oder mittelständische, Unternehmen vergeben wird. Venture Capital wird den Unternehmen hingegen in der Gründungsphase zur Verfügung gestellt. Dies birgt natürlich ein höheres Risiko.
Private Equity nimmt in der Wirtschaft insofern einen wichtigen Platz ein, als dass durch die Bereitstellung von Kapital für mittelständische Unternehmen, ihnen die Möglichkeit geboten wird Investitionen, die für die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens von Bedeutung sind, zu tätigen und dadurch auch Arbeitsplätze zu sichern und sogar neue zu schaffen.
Trotzdem wurde über die Private Equity Fonds auch schon kontrovers diskutiert. Sie sollen sich vernichtend auf Unternehmen und Arbeitsplätze auswirken. Doch neuste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, an denen sich Private Equity Gesellschaften beteiligen in der Regel für mehr Arbeitsplätze sorgen und auch im Wert steigen.
Zudem gibt es auch Private Equity Fonds, die sich vor allem auf Investitionen mit ethischen und umweltbewussten Hintergrund konzentrieren. So können Anleger nicht nur Gewinne erzielen, sondern sich gleichzeitig auch für die Umwelt und ethische Grundsätze engagieren. Auch vom Staat wird Private Equity gefördert.
Da mittelständische Unternehmen nicht an der Börse notiert sind, ist es nicht so einfach sich ab ihnen zu beteiligen. Doch eben dadurch, dass die Private Equity Beteiligungen nicht börsennotiert sind, sind solche spekulativen Effekte wie Kursblasen eben nicht möglich. Die Beteiligungen haben einen direkten Bezug zu den Unternehmen, somit steht die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens im Mittelpunkt und nicht die Bewertung an der Börse.
Der Unterschied zwischen Venture Capital und Private Equity besteht darin, das Letzteres nur an schon fest etablierte, in der Regel kleine oder mittelständische, Unternehmen vergeben wird. Venture Capital wird den Unternehmen hingegen in der Gründungsphase zur Verfügung gestellt. Dies birgt natürlich ein höheres Risiko.
Private Equity nimmt in der Wirtschaft insofern einen wichtigen Platz ein, als dass durch die Bereitstellung von Kapital für mittelständische Unternehmen, ihnen die Möglichkeit geboten wird Investitionen, die für die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens von Bedeutung sind, zu tätigen und dadurch auch Arbeitsplätze zu sichern und sogar neue zu schaffen.
Trotzdem wurde über die Private Equity Fonds auch schon kontrovers diskutiert. Sie sollen sich vernichtend auf Unternehmen und Arbeitsplätze auswirken. Doch neuste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, an denen sich Private Equity Gesellschaften beteiligen in der Regel für mehr Arbeitsplätze sorgen und auch im Wert steigen.
Zudem gibt es auch Private Equity Fonds, die sich vor allem auf Investitionen mit ethischen und umweltbewussten Hintergrund konzentrieren. So können Anleger nicht nur Gewinne erzielen, sondern sich gleichzeitig auch für die Umwelt und ethische Grundsätze engagieren. Auch vom Staat wird Private Equity gefördert.
Da mittelständische Unternehmen nicht an der Börse notiert sind, ist es nicht so einfach sich ab ihnen zu beteiligen. Doch eben dadurch, dass die Private Equity Beteiligungen nicht börsennotiert sind, sind solche spekulativen Effekte wie Kursblasen eben nicht möglich. Die Beteiligungen haben einen direkten Bezug zu den Unternehmen, somit steht die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens im Mittelpunkt und nicht die Bewertung an der Börse.
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11.12.2010, private equity, kapitalbeteiligung, venture capital, börse, mittelständische unternehmen.
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