16 Mär

Was ist ein Lipom?

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Ein Lipom ist eine gutartige Neubildung des Unterhatfettes, deshalb wird es auch oft als Fettgewebsgeschwulst bezeichnet.
Bei einem Lipom handelt es sich um weiche oder prallelastische Knoten unter der Haut, meistens treten sie an den Oberschenkeln, den Armen oder in der Bauchmitte auf. Dabei kann die Größe der Knoten zwischen linsengroß und handtellergroß variieren.

Ein Lipom ist also eine gutartige Wucherung der Fettzellen im Unterhautfettgewebe, das von einer dünnen Membran aus Bindegewebe umgeben ist. In der Regel bereitet so ein Lipom keine Beschwerden und muss auch nicht operativ entfernt werden, es sei denn man stört sich an der Optik. Sehr selten kann es jedoch auch vorkommen, dass ein Lipom bösartig wird, dann handelt es sich um einen Liposarkom. Der Knoten wächst dann ziemlich schnell, verursacht Schmerzen unter der Ausübung von Druck und lässt sich auch nicht verschieben. Um Sicherheit zu schaffen, muss in einem solchen Fall eine Biopsie durchgeführt werden.

Am häufigsten treten Lipome im Alter von 20 bis 25 Jahren auf, wachsen dann sehr langsam und werden mit der Zeit zahlreicher. Wenn viele Lipome nebeneinander auftreten, spricht man von einer Lipomatose.

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Artikel "Was ist ein Lipom?" , 16.03.2011, lipom, lipomatose, liposarkom, gutartige wucherug, unterhautfettgewebe.