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Stimmt es, dass man in China ertrinkende Menschen nicht retten darf?
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Stimmt es, dass man in China ertrinkende Menschen nicht retten darf?
Veröffentlicht in 05.11.2010
Es gibt in allen Staaten dieser Welt immer noch sehr viele absurde Gesetze. Allerdings finden diese in Regel keine Anwendung mehr bzw. sind einfach in Vergessenheit geraten, aber existieren de facto immer noch auf dem Papier.
Angeblich soll es auch so sein, dass man in China ertrinkende Menschen nicht retten darf, da man sonst in ihr Schicksal eingreifen würde.
Nun, das stimmt so natürlich nicht. Wahr ist wohl, dass früher die Bauern ihre Töchter in den Fluss geschmießen haben, weil nur die Söhne den Hof weiter führen konnten. Diese Problematik der ungewollten Töchter ist uns aber auch noch heute bekannt, und zwar nicht nur in China.
Dass man aber einem Ertrinkenden in China nicht helfen darf stimmt natürlich nicht. Vielmehr ist es wohl so, dass man in dem Moment, in dem man einem Menschen geholfen hat und dieser anschließend einer medizinischen Hilfe bedarf, man automatisch dazu verpflichtet ist, sollte sich der Betroffene diese nicht leisten können, für die ärztliche Leistung selbst aufzukommen. Dies ist wohl mehr oder weniger gesetzlich vorgegeben.
Deshalb könnte es natürlich sein, dass viele Chinesen zweimal überlegen, ob sie jemanden aus den Fluten holen oder sonstige Hilfe bei einem Unfallverletzten leisten. Ein Aufenthalt im Krankenhaus kann teuer werden. Deshalb empfiehlt es sich immer Bargeld bei sich zu haben, da man sonst auch nicht in einem Krankenhaus behandelt wird.
Nun, das stimmt so natürlich nicht. Wahr ist wohl, dass früher die Bauern ihre Töchter in den Fluss geschmießen haben, weil nur die Söhne den Hof weiter führen konnten. Diese Problematik der ungewollten Töchter ist uns aber auch noch heute bekannt, und zwar nicht nur in China.
Dass man aber einem Ertrinkenden in China nicht helfen darf stimmt natürlich nicht. Vielmehr ist es wohl so, dass man in dem Moment, in dem man einem Menschen geholfen hat und dieser anschließend einer medizinischen Hilfe bedarf, man automatisch dazu verpflichtet ist, sollte sich der Betroffene diese nicht leisten können, für die ärztliche Leistung selbst aufzukommen. Dies ist wohl mehr oder weniger gesetzlich vorgegeben.
Deshalb könnte es natürlich sein, dass viele Chinesen zweimal überlegen, ob sie jemanden aus den Fluten holen oder sonstige Hilfe bei einem Unfallverletzten leisten. Ein Aufenthalt im Krankenhaus kann teuer werden. Deshalb empfiehlt es sich immer Bargeld bei sich zu haben, da man sonst auch nicht in einem Krankenhaus behandelt wird.
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