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Wie selbstgemachte Lebkuchen aufbewahren?

16 Nov
Lebkuchen
Quelle: de.wikipedia.org
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Vor allem in der Weihnachtszeit werden überall im Handel und den Bäckereien Lebkuchen angeboten. Da die Weihnachtszeit aber auch Plätzchenbackzeit ist, entscheiden sich viele ihre Lebkuchen daheim selbst zu backen. Damit diese, aber auch die aus dem Handel, lange frisch und weich bleiben, sollte bei der Lagerung einiges beachtet werden.

Selbstgemachte Lebkuchen richtig aufbewahren


Sobald die selbstgemachten Lebkuchen fertig gebacken sind, lassen Sie diese zunächst auf einem Kuchenrost gänzlich erkalten. Die weiche Konsistenz erhalten die Lebkuchen aber erst nach einiger Zeit der Lagerung. Legen Sie dazu die Lebkuchen in eine Dose, die Sie nur lose mit einem Deckel abdecken und lassen die Lebkuchen so etwa eine Woche lang an einem nicht zu warmen Ort liegen. Alternativ können Sie die Lebkuchen auch auf dem Gitter belassen und leicht abgedeckt aufbewahren. Haben die Lebkuchen die gewünschte Konsistenz erreicht, wird die Dose fest verschlossen. Sollten Sie die Lebkuchen mit einer Glasur überzogen haben, so empfiehlt es sich etwas Pergament- oder Butterbrotpapier zwischen die einzelnen Lagen zu legen.

Damit die Lebkuchen auch nach einer längeren Lagerung nicht hart und trocken werden, legt man ein Stück Apfel oder ein großzügiges Stück Mandarinen-, Orangen- oder Zitronenschale mit in die Dose. Dadurch bekommt der Lebkuchen auch gleichzeitig ein schönes, fruchtiges Aroma. Neutraler im Geschmack bleibt der Lebkuchen, wenn Sie statt der Schalen oder des Apfels eine Scheibe Brot in die Dose legen. Um Schimmelbildung zu vermeiden, sollten Brot, Apfel oder Schalen alle zwei Tage ausgewechselt werden.
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