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Was lockt Mücken an?
Veröffentlicht in 02.04.2012
Jedes Jahr, wenn sich der kalte Winter endlich verabschiedet hat, freuen wir uns wenn es endlich wärmer wird und wir die dicken Jacken und Mäntel abstreifen und in leichte, luftige Kleidung schlüpfen können. Doch genau dann kommen auch die plagenden Mücken zum Vorschein,
die uns den einen oder anderen lauen Sommerabend ganz schön vermiesen können. Von der Juckerei danach gar nicht zu sprechen.
Mücken ernähren sich eigentlich vorwiegend von zuckerhaltigen Pflanzensäften. Um allerdings Eier produzieren zu können, benötigen sie Blutproteine. Deshalb stechen auch ausschließlich die weiblichen Mücken. Von den 46 in unseren Breitengraden heimischen Mückenarten, ernährt sich etwa die Hälfte vom menschlichen Blut.
Sogar über eine Entfernung von einigen Metern kann die Mücke ihren potentiellen Wirt mit ihren feinen Sinneszellen ausfindig machen. Das was sie anlockt ist der Geruch, den wir absondern. Dazu zählt das Kohlendioxid, das wir ausatmen, sowie verschiedene Stoffe auf unserer Haut, so zum Beispiel Milchsäure und verschiedene Fettsäuren. Am meisten scheinen sich Mücken von den Zersetzungsprodukten des Fußschweißes, wie der Buttersäure, angelockt zu fühlen. Der Geruch verfaulender Bakterien lockt Mücken besonders an, weshalb waschen zwar hilft, aber leider als Schutz nicht lange anhält, da wir unseren typischen Ausdünstungen ja nicht einstellen können und uns auch nicht ständig waschen können.
Allerdings fühlen sich Mücken von bestimmten Geruchskombinationen besonders angezogen, sodass tatsächlich manche Menschen öfter gestochen werden als andere. Es scheint auch so zu sein, dass Frauen häufiger gestochen werden als Männer, was wohl damit zusammenhängt, dass sie eine dünnere Haut und weniger Körperbehaarung haben. Das erleichtert den Mücken das Einstechen.
Auch Wärme und Feuchtigkeit lockt Mücken an, weshalb eine kühle Haut weniger von ihnen angegriffen wird. Des Weiteren können Mücken dunkle Farben erkennen, weshalb helle Kleidung auch etwas mehr Schutz bietet.
Nicht zuletzt fühlen sich Mücken auch vom Licht angezogen. Allerdings können sie gelbes Licht nicht wahrnehmen, weshalb es sich empfiehlt weiße Glühbirnen gegen gelbe auszutauschen.
Doch was lockt die Mücken eigentlich an?
Mücken ernähren sich eigentlich vorwiegend von zuckerhaltigen Pflanzensäften. Um allerdings Eier produzieren zu können, benötigen sie Blutproteine. Deshalb stechen auch ausschließlich die weiblichen Mücken. Von den 46 in unseren Breitengraden heimischen Mückenarten, ernährt sich etwa die Hälfte vom menschlichen Blut.
Sogar über eine Entfernung von einigen Metern kann die Mücke ihren potentiellen Wirt mit ihren feinen Sinneszellen ausfindig machen. Das was sie anlockt ist der Geruch, den wir absondern. Dazu zählt das Kohlendioxid, das wir ausatmen, sowie verschiedene Stoffe auf unserer Haut, so zum Beispiel Milchsäure und verschiedene Fettsäuren. Am meisten scheinen sich Mücken von den Zersetzungsprodukten des Fußschweißes, wie der Buttersäure, angelockt zu fühlen. Der Geruch verfaulender Bakterien lockt Mücken besonders an, weshalb waschen zwar hilft, aber leider als Schutz nicht lange anhält, da wir unseren typischen Ausdünstungen ja nicht einstellen können und uns auch nicht ständig waschen können.
Allerdings fühlen sich Mücken von bestimmten Geruchskombinationen besonders angezogen, sodass tatsächlich manche Menschen öfter gestochen werden als andere. Es scheint auch so zu sein, dass Frauen häufiger gestochen werden als Männer, was wohl damit zusammenhängt, dass sie eine dünnere Haut und weniger Körperbehaarung haben. Das erleichtert den Mücken das Einstechen.
Auch Wärme und Feuchtigkeit lockt Mücken an, weshalb eine kühle Haut weniger von ihnen angegriffen wird. Des Weiteren können Mücken dunkle Farben erkennen, weshalb helle Kleidung auch etwas mehr Schutz bietet.
Nicht zuletzt fühlen sich Mücken auch vom Licht angezogen. Allerdings können sie gelbes Licht nicht wahrnehmen, weshalb es sich empfiehlt weiße Glühbirnen gegen gelbe auszutauschen.
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