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Bauchfett Gesundheitsrisiko

Veröffentlicht in 21.03.2012
Übergewicht und Adipositas bergen ein erhöhtes Risiko für solche Krankheiten wie Diabetes mellitus, Herzkreislauferkrankungen oder Bluthochdruck. Während noch vor kurzem vor allem der Body Mass Index (BMI) als wichtiger Indikator für dieses Gesundheitsrisiko galt, weiß man heute, dass erst der Bauchumfang einen genauen Richtwert hierfür abgeben kann.

Der BMI gibt nämlich nur das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße an und somit, ob man normal-, unter- oder übergewichtig bis hin zu fettleibig ist. Jedoch sagt er nichts über die Verteilung des Körperfetts aus. Es kann also durchaus sein, dass man nach dem BMI bloß ein leichtes Übergewicht hat, wenn sich dieses aber vor allem am Bauch festmachen lässt, dann ist das gesundheitliche Risiko um einiges höher als zum Beispiel größere Fettansammlungen an den Hüften. Deshalb rät die Deutsche Adipositas-Gesellschaft bereits ab einem BMI von 25 auch den Bauchumfang zusätzlich zu messen, um das innere Bauchfett bestimmen zu können.

Früher nahm man an, dass Fettgewebe bloß eine passive Masse sei. Heute weiß man jedoch, dass sich bestimmte Fettzellen aktiv am Stoffwechsel beteiligen und dies trifft insbesondere auf das Bauchfett zu. Dies liegt daran, dass das innere Bauchfett vermehrt Substanzen produziert, die sich ungünstig auf den Fettstoffwechsel, Blutzucker und Bluthochdruck auswirken. Vermehrtes inneres Bauchfett erhöht deshalb das Risiko an Diabetes, Herz-Gefäß-Krankheiten, wie Schlaganfall und Herzinfarkt, sowie an Herzrhythmusstörungen zu erkranken.

Um Ihre inneres Bauchfett und somit ein mögliches Gesundheitsrisiko zu bestimmen, sollten Sie deshalb Ihren Bauchumfang messen. Nehmen Sie dafür ein Maßband und stellen sich gerade mit freiem Oberkörper hin. Der Baumumfang wird zwischen dem untersten Rippenbogen und dem oberen Beckenrand gemessen. Das Ablesen des Wertes erfolgt im leicht ausgeatmetem Zustand. Bei Frauen sollte der Wert 80 cm und bei Männern 94 cm nicht überschreiten. Ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko liegt bei Frauen bei einem Wert von über 88 cm und bei Männern bei über 102 cm.


1 Kommentar
1 Antwort von : Tobias R.    -  23.03.2012 um 14:37:15

Ein wirklicher schöner Artikel, welcher die Gefahren von Bauchfett aufzeigt. Leider werden diese Gefahren von den meisten Leuten unterschätzt. Gruß


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Artikel Bauchfett Gesundheitsrisiko Bereich Gesundheit , 21.03.2012, bauchfett, diabetes, herinfarkt, gesundheitsrisiko, bluthochdruck, übergewicht, adipositas, schlaganfall. 802/328
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