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Warum hallt es in leeren Räumen?
Veröffentlicht in 11.02.2012
In manchen Räumen, insbeondere in großen leeren Räumen, hallt jedes gesagte Wort wider. Manchmal kann es bis zu einer Sekunde dauern bis ein Ton schließlich verstummt. Dies kann ganz schön nervig werden, vor allem, wenn man sich in Ruhe unterhalten, einen Film anschauen oder der Musik lauschen möchte.
Für eine Wohlfühlatmosphäre ist eine gute Raumakustik deshalb von großer Bedeutung.
Doch warum hallt es in manchen Räumen und in manchen kaum oder überhaupt nicht?
Die Oberflächen, wie Decken, Wände und Böden, in Räumen werfen den Schall zurück, sodass der Ton mehrmals in verschiedenen Richtungen durch den Raum wandert und dabei auch mehrmals an unseren Ohren vorbeikommt. Die Schallgeschwindigkeit beträgt dabei 340 m/s. Wie oft der Ton nun an unserem Ohr vorbeikommt, hängt von der Größe des Raumes ab.
Aber nicht nur die Größe beeinflusst den Nachhalleffekt eines Raumes, auch das Material der Oberflächen und die Streuungseffekte durch Möbel sind hierbei entscheidend. Je besser eine Oberfläche den Schall reflektieren kann, desto häufiger wird der Ton auch zurückgeworfen und desto länger dauert auch der Nachhall an. Insbesondere solche harten Oberflächen wie Stahl, Beton, Parkett oder Glas können die Schallenergie kaum absorbieren. Weichere Oberflächen, wie dicke Vorhänge, Polstermöbel, abgehängte Decken und Teppiche verschlucken hingegen einen Großteil der Töne und verringern somit den Nachhall deutlich.
Bei Möbeln kommt außerdem noch hinzu, dass sie den Schall streuen, sodass die Töne, die auf ihren Oberflächen auftreffen, in einem anderen Winkel als an den Wänden reflektiert werden. Auch dies wirkt sich positiv auf den Nachhalleffekt aus. Vor allem, wenn die Wände weit voneinander entfernt sind, sind die Laufzeiten des Schalls länger und werden kaum gedämpft. Durch die Reflexion an den Oberflächen von Möbeln werden die Geräusche jedoch gedämpt und hallen nicht so stark nach.
Für eine Wohlfühlatmosphäre ist eine gute Raumakustik deshalb von großer Bedeutung.
Doch warum hallt es in manchen Räumen und in manchen kaum oder überhaupt nicht?
Die Oberflächen, wie Decken, Wände und Böden, in Räumen werfen den Schall zurück, sodass der Ton mehrmals in verschiedenen Richtungen durch den Raum wandert und dabei auch mehrmals an unseren Ohren vorbeikommt. Die Schallgeschwindigkeit beträgt dabei 340 m/s. Wie oft der Ton nun an unserem Ohr vorbeikommt, hängt von der Größe des Raumes ab.
Aber nicht nur die Größe beeinflusst den Nachhalleffekt eines Raumes, auch das Material der Oberflächen und die Streuungseffekte durch Möbel sind hierbei entscheidend. Je besser eine Oberfläche den Schall reflektieren kann, desto häufiger wird der Ton auch zurückgeworfen und desto länger dauert auch der Nachhall an. Insbesondere solche harten Oberflächen wie Stahl, Beton, Parkett oder Glas können die Schallenergie kaum absorbieren. Weichere Oberflächen, wie dicke Vorhänge, Polstermöbel, abgehängte Decken und Teppiche verschlucken hingegen einen Großteil der Töne und verringern somit den Nachhall deutlich.
Bei Möbeln kommt außerdem noch hinzu, dass sie den Schall streuen, sodass die Töne, die auf ihren Oberflächen auftreffen, in einem anderen Winkel als an den Wänden reflektiert werden. Auch dies wirkt sich positiv auf den Nachhalleffekt aus. Vor allem, wenn die Wände weit voneinander entfernt sind, sind die Laufzeiten des Schalls länger und werden kaum gedämpft. Durch die Reflexion an den Oberflächen von Möbeln werden die Geräusche jedoch gedämpt und hallen nicht so stark nach.
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11.02.2012, hall, schall, akkustik, raumakkustik, schallgeschwindigkeit.
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