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Ist Küssen gesund?
Veröffentlicht in 22.11.2011
Küssen macht nicht nur Spaß, sondern ist dazu auch noch gesund, je intensiver der Kuss desto positiver auch die Wirkung. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei.
Durch das Küssen werden verschiedene chemische Reaktionen im Körper ausgelöst. Glückshormone werden ausgeschüttet, der Puls und die Körpertemperatur steigen, der Stoffwechsel und die Blutzirkulation werden angekurbelt.
Küssen macht Spaß und ist gesund
Außerdem läuft die Immunabwehr auf Hochtouren, da durch das Küssen auch Bakterien, die sich im Speichel befinden, ausgetauscht werden. Somit wirkt Küssen ein bisschen wie eine Schluckimpfung, da durch den Bakterienaustausch die Bildung von Abwehrkräften und Antikörpern gegen die fremden Eindringlinge angeregt wird. Zudem regt Küssen die Speichelproduktion an, was wiederum den Zähnen gut tut, da Speichel Kalzium und Phosphor enthält und diese Substanzen machen den Zahnschmelz hart und stark gegen Karies.
Küssen hilft zudem Stress abzubauen, da dabei vermehrt Neurotransmitter im Gehirn gebildet werden. Zudem wird die Entstehung von Stresshormonen durch das Küssen vermindert und somit auch zu hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck gesenkt.
Des Weiteren werden durch die höhere Sauerstoffaufnahme beim Küssen die Atemwege gestärkt. Das liegt daran, dass wir beim Küssen und einige Zeit danach statt der üblichen 20 Atemzüge bis zu 60 machen. Und zu guter Letzt verbrennt Küssen auch Kalorien, bei einem Zungenkuss sind es immerhin 12 kcal, die wir verbrauchen.
Insgesamt kann man also sagen, dass Küssen sehr gesund ist. Es entspannt uns, vermindert Stress, lindert Schmerzen, stärkt das Immunsystem und hält schlank.
Durch das Küssen werden verschiedene chemische Reaktionen im Körper ausgelöst. Glückshormone werden ausgeschüttet, der Puls und die Körpertemperatur steigen, der Stoffwechsel und die Blutzirkulation werden angekurbelt.
Küssen macht Spaß und ist gesund
Außerdem läuft die Immunabwehr auf Hochtouren, da durch das Küssen auch Bakterien, die sich im Speichel befinden, ausgetauscht werden. Somit wirkt Küssen ein bisschen wie eine Schluckimpfung, da durch den Bakterienaustausch die Bildung von Abwehrkräften und Antikörpern gegen die fremden Eindringlinge angeregt wird. Zudem regt Küssen die Speichelproduktion an, was wiederum den Zähnen gut tut, da Speichel Kalzium und Phosphor enthält und diese Substanzen machen den Zahnschmelz hart und stark gegen Karies.
Küssen hilft zudem Stress abzubauen, da dabei vermehrt Neurotransmitter im Gehirn gebildet werden. Zudem wird die Entstehung von Stresshormonen durch das Küssen vermindert und somit auch zu hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck gesenkt.
Des Weiteren werden durch die höhere Sauerstoffaufnahme beim Küssen die Atemwege gestärkt. Das liegt daran, dass wir beim Küssen und einige Zeit danach statt der üblichen 20 Atemzüge bis zu 60 machen. Und zu guter Letzt verbrennt Küssen auch Kalorien, bei einem Zungenkuss sind es immerhin 12 kcal, die wir verbrauchen.
Insgesamt kann man also sagen, dass Küssen sehr gesund ist. Es entspannt uns, vermindert Stress, lindert Schmerzen, stärkt das Immunsystem und hält schlank.
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22.11.2011, küssen, glückshormone, liebe, immunabwehr, stressabbau, schluckimpfung, schmerzen.
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